Intervalleben

Kaum „steh“ ich hier und singe – kommen sie von Nah und Fern.

Ok, das „Fern“ streichen wir erst einmal und stehen werde ich auch nicht die ganze Zeit. Aber davon mal abgesehen ist das auch nicht von Wichtigkeit!

Wunder geschehen immer wieder. Das Murmeltier grüsst in regelmässigen Abständen. Es bringt unfassbar Gutes sowie auch lehrend Schlechtes intervallweise wieder.

Ein Mensch begibt sich nach jahrelanger „Abstinenz“ in das gedacht sichere Umfeld. Aber da ist keiner mehr anwesend. Alle sind weg, fremd und der runde Kreis hat einen überdimensionalen Durchmesser bekommen. Ohne Sicherheit.

Der Anfang ist schwer – der Staat abstrakt und unfair – doch es kam von irgendwo ein Lichtlein her.

Aus einem Wollknäuel wird versucht einen roten Faden zu spinnen. Dieser sollte bishin in die Unendlichkeit führen.
Wege weisend – aber auch da hat es viele Kreuzungen.
Kreuzungen auf dem Meer? In einem Boot? Wer mit fahren will springt auf, wer nicht lässt es bitte sein. Entschlossenheit gewährt die Zukunft. Nur schwarz und weiss! Grau gab es schon unbrauchbar viel. Und grau und rot passt einfach nicht zusammen. Das ist so! Das sag jetzt einfach ICH, mit Verlaub!

Im Boot gibt es schon einige besondere Menschen. Auch gibt es andere Boote mit rotem Faden welche zur Fahrt eingeladen haben. Einladung angenommen!
Dennoch fehlt auf einem Boot noch das gewisse etwas. Wer diesen Platz besetzt ist dennoch unklar – Wünsche werden wahr. Eventuell sind es auch Träume die gelebt werden wollen bis die Realität sie einfängt und daraus ein gesundes „Mischmasch“ entsteht für welches und mit dem es sich zu leben lohnt.

Eine interessante Bootsfahrt schippert weiter in die unendlichen Welten.

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