Bye bye Spain, up to the States

Urlaub USAdie1Morgen früh gehts los. Auf nach L.A. Um 6:35h von Sevilla nach Madrid. Von dort aus nach Chicago mit Endstation Los Angeles. 10 Tage Rundreise, San Francisco eingeschlossen. Bye bye Spain, aber ich komm wieder, gar keine Frage!

Hofreitschule Jerez, ich als Fremdenführerin

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Fröhliches Erwachen mit kleinem Zwischenfall: uups da war doch was

Morgens halb 8 in Spanien. Wie jeder Mensch, stehen auch die in Spanien lebenden früh auf und ab zur Arbeit. Wie jeden morgen, denn man hat ja seinen alltäglichen Rhytmuss, stapfte ich noch ein wenig schläfrig die Treppe runter. Schlüpfte in meine etwas zu großen (denn das Leder hat sich mehr als erdacht geweitet) Jodhpours Stallschuhe. Schlurfte so meine ersten Schritte vor mich hin, als ich ein wenig skeptisch in erwachen kam, denn irgendwas bewegte sich unter meiner Fußsohle von vorn nach hinten….

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Sonnenuntergang am Atlantik

Zahara 7Kann man bei so einer Sicht nicht ins Träumen kommen? Umgeben von Wasser, Strand und frischer Meeresbriese. Am Strand von Zahara de los Atúnes ist im Moment noch nicht viel Touristenbetrieb. Fast jedes freie Wochenende gehts zum Sonnenbaden an den Atlantik. Auf dem Weg dorthin werden jedesmal die dort angesiedelten Prachtvillen mit offenem Mund bestaunt – was wäre wenn ich eine Million im Lotto gewinnen würde……..? Es gibt neue Fotos in der Gallery – Baden im Atlantik bei Zahara de los Atunes

Die feine spanische Art…?

Stellen Sie sich mal vor; Sie kommen ahnungslos, freudig und voller Redeschwall in die Küche. Einige Freunde sind am Kochen – wie toll! Ja, das fand ich auch und stellte mich wild weiterquatschend neben sie an den Herd. Was gibt es denn? Was kocht denn dort so schön im grossen Topf? Eh dann die Antwort aus irgendeinem Mund entkommen konnte, sprang……

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Erstes Springturnier in Estepona – Costa del Sol

Trofeo3Am letzten Samstag und Sonntag war es endlich soweit. Das Turnier der III Liga Mader in Estepona begann um 10:30h am morgen. Im Vergleich zu unseren in Deutschland recht spät, ich weiss. Aber….. 200 km hatten wir vor uns. Also hiess es um 6h ab zum Stall, Pferde auf den Transporter laden und ab gings in Richtung Süden. Das hört sich alles einfach an – gelle? Ist es aber nicht wirklich………

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