Regen, Regen und nochmal Regen

Das war unser Wetter eineinhalb Wochen lang. Kaum zu glauben, aber wahr. Da fühlte ich mich doch glatt, als sei ich zu Hause bei meinen Eltern in Norddeutschland. Diese Regenzeit ohne Reiten kann ganz schön lang werden. Nach ein paar Tagen war “Landunter”. Reiten war auf dem durchnässten, lehmigen Boden nicht mehr möglich. Ja, wie schön wäre eine Reithalle (aber für 1 Monat Regen im Jahr?). So konnten die Pferde, neben ihren sonstigen Hobbys; Fressen, Unsinn machen und lieb gucken, sich einem Neuen widmen. Und zwar dem “Seepferdchen” (25m geradeaus Brustschwimmen, Tauchen: 3 Ringe vom Grund holen), welches sie mit Begeisterung absolvierten. Und ich kümmerte mich, gemeinsam mit meinem Dad (in ca3000km Entfehrnung), um die Gestaltung der Homepage. Jetzt haben wir für’s Erste einmal wieder Sonne!

Hofreitschule Jerez, ich als Fremdenführerin

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Besuch meiner Eltern

Jerez de la Frontera
Mutter und Tochter beim Tapas in Jerez

Im Juli d.J., gerade zur heissesten Zeit im Süden Spaniens, besuchten meine Eltern mich für einige Zeit.

In dieser Zeit entstanden auch die ganzen Bilder, die derzeit in meiner neu erstellten Bildergalerie eingestellt worden sind.

Zu sehen auf dem Bild beim “Tapas” essen sind meine Mutter und ich in Jerez de la Frontera.